COVID-19 Impfungen mit SAmAs HEALTH und ENTERPRISE

Voraussetzung für die Impfungen im Betrieb ist die digitale Meldung an das RKI.

Die digitale Impfsurveillance ist nun mit SAmAs HEALTH und SAmAs ENTERPRISE unter Einbeziehung der neuen EnVita.one Schnittstelle zum RKI umgesetzt worden.

Mit der Integration der Schnittstelle stellt die SAmAs GmbH eine hoch komfortable und sichere Erweiterung des Impfbuches in SAmAs HEALTH zur Verfügung.

Digitale Impfsurveillance für kleine und große Praxen in der Arbeitsmedizin

Mit dem Einsatz der SAmAs HEALTH und SAmAs ENTERPRISE Pandemieversion und der EnVita.one Schnittstelle zum RKI wird die Impfsurveillance sichergestellt.
COVID-19-Impfungen werden wie gewohnt dokumentiert und in Echtzeit an die RKI-Impfsurveillance übertragen.

Datensicherheit und Kontrolle steht an 1. Stelle

Die SAmAs GmbH hat sich mit der Integration der EnVita.one-RKI-Schnittstelle in SAmAs HEALTH ganz bewusst für eine integrative und langfristige Lösungsstrategie entschieden.

Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand. Die Corona-Impfungen sind Bestandteil des Impfbuches in der Arbeitsmedizin, die RKI-Meldung für die Impfsurveillance wird mit der Durchführung der Impfung abgesetzt und bestätigt. Es ist keine Doppelerfassungen und kein Ausleiten der besonders schützenswerten medizinischen und personenbezogenen Daten erforderlich.

Einfach, sicher und transparent und damit perfekt für den Alltag in der Arbeitsmedizinischen Praxis.

Kurze Videoanleitungen rund um das Thema Impfsurveillance

Benutzer registrieren & Lizenzkauf

Impfmeldung vorbereiten

Impfung melden

Digitales COVID-Zertifikat erstellen

Fragen und Antworten zur digitalen Impfsurveillance

Monatliche Kosten pro Benutzer

Haben Sie vor der Veröffentlichung weitere Fragen oder Beiträge?

Schreiben Sie uns

    Wir behandeln Ihre Daten geschützt und streng vertraulich. Mehr zum Datenschutz erfahren.
    Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und stimme dieser ausdrücklich zu.

    Flash NEWS

    Digitaler EU-Impfnachweis soll spätestens Ende Juni kommen

    Am 10. Mai beginnt der Praxistest der EU-"Green Certificates", Deutschland beteiligt sich. Die Bürger müssen sich allerdings noch bis Ende Juni gedulden.

    Die EU-Kommission hat weitere Details zum Zeitplan und der Technik hinter dem sogenannten "grünen Zertifikat", dem digitalen Impfnachweis, vorgestellt.

    Die Zertifikate selbst können beispielsweise Angaben zur Art des Impfstoffs, aber auch PCR-Test-Informationen oder Angaben zu einer durch COVID-19 erworbenen Immunität enthalten. Sie werden von einer autorisierten Stelle, beispielsweise einem Arzt, in einer "Certificate Generation App" beantragt und dann vom Gateway ausgestellt. Der Bürger erhält ein PDF, das ausgedruckt zusammen mit dem Personalausweis als Impfnachweis gilt. Wahlweise kann er das Zertifikat in eine vom Staat ausgegebene Wallet-App übertragen. Die Wallets der Smartphone-Betriebssysteme kommen dafür nicht zum Einsatz.

    Derzeit einwickeln Telekom und SAP Templates für alle Arten von Apps, die ins Spiel kommen, also etwa auch die Validierungs-Apps, die Zertifikate scannen und (dank PKI auch offline) prüfen können. Wie bei der Corona-Warn-App verläuft dieser Entwicklungsprozess quelloffen und transparent, die Repositories liegen auf GitHub. Jeder teilnehmende Staat kann sich dort bedienen, muss also bei der Entwicklung seiner Apps nicht bei null beginnen. In Deutschland und Frankreich beispielsweise ist vorgesehen, dass es keine eigene Wallet-App geben wird, sondern die Zertifikate in den nationalen Corona-Warn-Apps gespeichert werden.

    Quelle: Heise 30.04.2021